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Unsere Philosophie

Wir verstehen uns als die Lotsen, die unsere Kunden darin unterstützen, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln den Weg zum Erfolg zu finden. Hintergrund unserer Arbeit und unserer Konzepte ist die Philosophie von Karl Popper, der Konstruktivismus und die Idee des Lernenden Unternehmens. Unsere Kernsätze sind:

Niemand ist im Besitz der Wahrheit, man kann sich ihr nur annähern, indem man sich ständigen Widerlegungsversuchen unterwirft.
Das heißt, wenn wir etwas gefunden haben, von dem wir glauben, dass es wahr ist, geht es nicht darum, Beweise für die Richtigkeit zu suchen. Vielmehr müssen wir ständig danach trachten, unsere eigenen Thesen als falsch zu entlarven. Nur solange dies nicht gelingt, hat die These Bestand.

Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen. Nur in einem Umfeld, das Fehler zulässt, kann Neues entstehen.

Wir sind ständig auf der Suche nach der besseren Lösung. Jedes Projekt ist eine besondere Herausforderung. Uns faszinieren gute Ideen und wir sind bereit, die eigene Arbeit permanent zu hinterfragen, weil es immer eine noch bessere Lösung gibt.

Die Wirklichkeit liegt jenseits unserer Sätze. Unsere Sinne ermöglichen uns keinen direkten Zugang zur Wirklichkeit. Unsere Augen zeigen uns nicht den Tisch vor uns, unsere Ohren lassen uns nicht das Heulen des Sturmes hören. Vielmehr schicken unsere Sinne nur Signale an unser Hirn, die dort erst zum Bild eines Tisches oder zu Sturmgeheul gedeutet werden. Wir leben und handeln in einer sprachlichen Wirklichkeit. Es kommt darauf an, dass wir dasselbe unter Tisch oder Sturmgeheul verstehen. Dazu müssen wir kommunizieren.

Wir sind nicht durch äußere Fakten festgelegt, sondern es bietet sich uns eine nahezu grenzenlose Vielfalt an Handlungsmöglichkeiten. Deshalb gibt es immer noch andere Möglichkeiten und andere Wege.
Sprüche wie „Das haben wir schon immer so gemacht“, „Das geht doch gar nicht“ oder „Die Sachzwänge lassen keine andere Möglichkeit zu“ stehen erfolgreichem Handeln im Weg.

Wir tragen für unser Handeln die Verantwortung und können uns nicht mit dem Verweis auf Tatsachen rechtfertigen, denn es gibt immer mehr als eine Wahrheit. Deshalb müssen wir immer neue Möglichkeiten und Perspektiven suchen und dürfen uns durch Fakten keine Grenzen setzen lassen.

Wir müssen den anderen in einer radikalen Gegenseitigkeit bejahen. Niemand und nichts darf den Anspruch auf absolute Geltung erheben.

Wir verfügen über eine ungeahnte Freiheit im Denken und werden zum ständigen Weiterlernen angeregt. Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Wer aufhört zu lernen, hört auf zu leben.